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George Lindt ist Autor, Filmemacher und Labelbetreiber in einer Person. Und immer geht es in seinen Projekten um Musik. Im ausführlichen Interview verrät er, warum das so ist und wie Plattenverkäufe mit Konzerten und Klingeltönen zusammenhängen und funktionieren.

Lieblingslied Records // Provinzglück // Beijing Bubbles // Fly Fast Records

4 Responses to “George Lindt (Lieblingslied Records) im Interview”

  1. on 26 Okt 2008 at 12:11 amTolga

    Hi,

    geile Seite, geile Idee! Des mit der brotlosen Kunst, der designten populären Musike etc. ist schon übel. Eigentlich bräuchte man da echt nen Label, die schon voll die krassen Mobilisierungs-Kampagnen-Vorerfahrung haben, um da überhaupt durchbrechen zu können.. Das Bild der Propagandamaschinerie für ein Label finde ich interessant :)

    Grüße aus Friedrichshain,
    Tolga

  2. on 26 Okt 2008 at 1:42 amMike

    zum Glück gibt es ja eine ganze Menge vor allem kleiner Labels, die ohne Gejammer tolle Bands signen und mit Herz und Spaß an der Sache vermarkten.

  3. on 04 Dez 2008 at 11:33 pmkevin

    in welcher Welt lebt der denn…monitär… der lebt wohl von Luft und Liebe mit der Susanne Messmer….oder auf pump ? man weiß es nicht !?!?! auf jedenfall etwas größtenwahnsinnig der gute, wenn er denkt der Nachwelt etwas bleibendes zu hinterlassen . Also wußte gar nicht, daß es noch Ritter gibt, die mit einer Lanze durch das Labelbuisness reiten. naja vielleicht reitet der ja an mir vorbei, dann grüße ich Ihn freundlich und erklär ihm, dass man sich auch fahren lassen kann .

  4. on 29 Jan 2009 at 1:01 amsarah

    …kleiner münchhausen! was für ein schrott! der ist mit allen wassern gewaschen, aber das behauptet er ja auch selbst von sich. gehts hier eigentlich um musik, oder um ihn? selbstdarsteller….

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